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Heinz Sauer & Michael Wollny

„Don’t Explain“ heißt das jüngste Album der beiden, dem Titel zum Trotz müssen wir das erklären: Wenn Wollny und Sauer zusammen kommen, geht es um den Moment, in dem etwas entsteht. Keine Absprache, keine Wiederholungstaste, sie konzentrieren sich auf das, was da ist, auf den Raum, das Publikum, den Spirit, der entsteht. Heinz Sauer, Elder […]

„Don’t Explain“ heißt das jüngste Album der beiden, dem Titel zum Trotz müssen wir das erklären: Wenn Wollny und Sauer zusammen kommen, geht es um den Moment, in dem etwas entsteht. Keine Absprache, keine Wiederholungstaste, sie konzentrieren sich auf das, was da ist, auf den Raum, das Publikum, den Spirit, der entsteht.

Heinz Sauer, Elder Statesman des deutschen Jazz, ein entschiedener Individualist, hat dem Saxophon seinen eigenen Stil beigebracht. Weihnachten wird er 80!, er hat mit Archie Shepp gespielt, mit Jack de Johnette, Tomasz Stanko und wem nicht alles. Der Mann hat nicht nur Erfahrung, er drückt sie aus.

Während Michael Wollny, ein 1/2 Jahrhundert jünger als Sauer, vor einem riesigen Erbe steht, das er weder plündert noch verwaltet, sondern in das er sich stellt. „Er bringt alles mit, was man von einem perfekten Jazzpianisten verlangen kann“, schrieb die FAZ über ihn: „Virtuose Technik und überschäumende Fantasie, Disziplin und die Fähigkeit zum kreativen Chaos, Sinnlichkeit und ästhetisches Gespür.“ So jung er ist, Wollny zählt zu den Großen des europäischen Jazz.

Weitere Informationen: „Ein 1/2 Jahrhundert und ein Mysterium“

18 EUR | halber Preis für alle bis 25 Jahre

Heinz Sauer & Michael Wollny

„Don’t Explain“ heißt das jüngste Album der beiden, dem Titel zum Trotz müssen wir das erklären: Wenn Wollny und Sauer zusammen kommen, geht es um den Moment, in dem etwas entsteht. Keine Absprache, keine Wiederholungstaste, sie konzentrieren sich auf das, was da ist, auf den Raum, das Publikum, den Spirit, der entsteht. Heinz Sauer, Elder […]