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Donovan | The Song of the Sea

„Lieber Donovan“, schrieb jetzt die APPLAUSE, „Sie klingen wie der ewige kalifornische Sommer. Sehnsüchtig, poetisch, verheißungsvoll. Dabei sind Sie Schotte.“ Seine Stimme, in dem eher unwirtlichen Glasgow gebildet, gilt bis heute als die Stimme der Flower-Power-Ära, als „Schottlands Antwort auf Bob Dylan.“ Erster Hit mit 18: „Catch the Wind“, eine Folk-Ballade im verträumten Stil der […]

Donovan Discs (c)

„Lieber Donovan“, schrieb jetzt die APPLAUSE, „Sie klingen wie der ewige kalifornische Sommer. Sehnsüchtig, poetisch, verheißungsvoll. Dabei sind Sie Schotte.“ Seine Stimme, in dem eher unwirtlichen Glasgow gebildet, gilt bis heute als die Stimme der Flower-Power-Ära, als

„Schottlands Antwort auf Bob Dylan.“

Erster Hit mit 18: „Catch the Wind“, eine Folk-Ballade im verträumten Stil der 60ies, in denen Donovan Leitch zum Popstar reifte, zum Troubador einer ganzen Generation. Sein „Universal Soldier“  –  das Original stammt von der kanadischen Folk-Sängerin Buffy Sainte-Marie  –  wurde nicht Hit, sondern Hymne, der Song gilt bis heute als Antikriegs-Hymne schlechthin. Auch deshalb, weil kritischer, analytischer, nicht so romantisierend wie Pete Seegers und dann Marlene Dietrichs „Where have all the flowers gone“. Hier Donovan:

 


 

„… and he knows he shouldn’t kill / and he knows he always will“. Auch andere seiner Songs wie „Colours“ und „Atlantis“, wie „Mellow Yellow“ und „Sunshine Superman“ und „Hurdy Gurdy Man“ haben die Ära geprägt und sind bekannt geworden, weltbekannt. Anfang der 70er zog sich Donovan dann aus dem öffentlichen Musikbetrieb zurück, auch er begann  –  wie viele andere  –  die Sinnsuche im Nowhere, dem weltübersteigenden Kosmos, den bewusstseinserweiternden Mediationen, mit anderen Worten: Es wurde still um ihn, um seine Kunst. Erst 2015 ging er wieder auf jene Knochentour, die auf die Bühnen führt: eine kleine, eine „Donovan Retrospective“-Tour durch England mit dem verblüffenden Ergebnis, dass sich das Konzerthaus für einen Abend in ein Mehr-Generationenhaus verwandelt. 

Im März 2017 kam er mit ‚The Song of the sea‘ über den Kanal nach Deutschland, es gab nur ein paar wenige Konzerte im Frühjahr, und er, der schüchterne Schotte, wurde gefeiert. Wieder der 3-Generationen-Effekt. Und er? Kommt nun tatsächlich noch einmal zurück:

‚Ich freue mich sehr, nun wieder auf Tour zu gehen, und danke allen die mir über die Jahre gefolgt sind und natürlich auch allen, die mich gerade erst entdeckt haben.“

Was für eine höfliche Einladung. Wir haben eine Legende zu Gast.


DONOVAN | The Song of the Sea

>> Mittwoch 07. März 2018 | 20 Uhr
>> Einlass 19:oo Uhr
>> Support: Joolz Jones
>> Tickets 47,00 € | freie Platzwahl
>> Tickets direkt hier bei uns bestellen

supp. JOOLZ JONES

Kurzer Blick ins Familienbuch: Joolz ist der Stiefenkel von Donovan und, festhalten, der leibliche Enkelsohn von Brian Jones. Brian Jones? Hat mal zusammen mit Mick Jagger und Keith Richards eine Band gegründet … Hier jetzt Joolz:

 


Das Konzert ist vom 03. März auf den 07. März verschoben worden: Wegen eines Schneesturms und der daraus resultierenden Sperrung aller Flughäfen in Irland konnte Donovan nicht nach Deutschland einreisen. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können an der VVK Stelle, wo sie gekauft wurden, zurückgegeben werden.

Donovan | The Song of the Sea

„Lieber Donovan“, schrieb jetzt die APPLAUSE, „Sie klingen wie der ewige kalifornische Sommer. Sehnsüchtig, poetisch, verheißungsvoll. Dabei sind Sie Schotte.“ Seine Stimme, in dem eher unwirtlichen Glasgow gebildet, gilt bis heute als die Stimme der Flower-Power-Ära, als „Schottlands Antwort auf Bob Dylan.“ Erster Hit mit 18: „Catch the Wind“, eine Folk-Ballade im verträumten Stil der […]