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Lee Ritenour & Dave Grusin

So smooth wie kein anderer  –  er ist in LA geboren  –  und so bei sich selber wie nur er: Lee Mack Ritenour hält seit dem Beginn seiner Karriere die feine Balance zwischen Jazz und Pop, zwischen individueller Kreativität und kollektiver Dynamik. Glänzender Solist, phantastischer Teamplayer. Seinen ersten Job als Session-Musiker fand er  –  da […]

Lee Ritenour (c)

So smooth wie kein anderer  –  er ist in LA geboren  –  und so bei sich selber wie nur er: Lee Mack Ritenour hält seit dem Beginn seiner Karriere die feine Balance zwischen Jazz und Pop, zwischen individueller Kreativität und kollektiver Dynamik. Glänzender Solist, phantastischer Teamplayer.

Seinen ersten Job als Session-Musiker fand er  –  da war er gerade 16 Jahre  –  bei The Mamas and The Papas, seitdem hat er seinen Spitznamen weg, ‘Captain Fingers‘. Seine Fingerfertigkeiten brachten ihm wenig später den ersten Grammy ein, satte 17 mal war er für den wichtigsten Musikpreis der Welt nominiert. Stand unzählige Male auf dem Spitzenplatz von Gitarren-Umfragen und auf diversen Bühnen, um diverse Preise entgegen zu nehmen. Insgesamt mehr als 40 Alben, 35 Hits und gemeinsame Projekte mit  –  festhalten  –  Barbra Streisand, Dizzy Gillespie, Sonny Rollins, B.B. King, Frank Sinatra, Chick Corea, Simon & Garfunkel, Ray Charles, Aretha Franklin, Phil Collins, Herbie Hancock, Al Jarreau George Duke, Stanley Clarke … unfassbar.

2010 feierte Lee sein 50-jähriges Jubiläum als Gitarrist mit der Veröffentlichung von 6 String Theory, auf dem Album spielen Künstler wie Steve Lukather, Neal Schon, John Scofield, Slash, Mike Stern, George Benson und B.B. King, aber auch Newcomer wie Andy McKee, Joe Robinson und Guthrie Govan. Die Scheibe entstand in Zusammenarbeit mit seiner ersten multinationalen ‚Six String Theory competition’, einem weltweit geachteten Gitarristen-Wettbewerb, der sich inzwischen in der Kategorie ‚Rhythm Section‘ zu einem Wettstreit auch für Piano, Bass und Drums entwickelt hat. Lee Ritenour:

„Als ich diesen Wettbewerb damals ins Leben rief, habe ich gehofft, dass sich das Ganze zu einer hochwertigen Angelegenheit entwickeln würde, die von vielen etablierten Musikern unterstützt werden würde, damit sie den Nachwuchs fördern. In nur vier Jahren haben wir wirklich erstaunliche Sachen bewirken können und ich könnte nicht zufriedener und dankbarer sein, dass so viele Künstler an diesem außergewöhnlichen musikalischen Prozess und dieser Reise teilnehmen.”

DAVE GRUSIN

Stammt aus Colorado/USA, klassische Ausbildung, Studium der Komposition, zählt heute zu den besten zehn Filmkomponisten seiner Generation, aber: Er ist eben auch als Jazz-Musiker bekannt und zusammen mit Larry Rosen Mitbegründer des Indie-Labels GRP.

Mit ihrer frühen Begeisterung für neue Aufnahme-Techniken und Sounds zählen die beiden zu den Pionieren der digitalen Technologie. Zu Grusins frühen Jazz-Fusion-Alben gehören “Mountain Dance”, “Migration” und “Harlequin”. 

“Harlequin”? Das Album haben Dave und Lee gemeinsam eingespielt, sie sind sich Mitte der 80er erstmals, das Resultat: erster Grammy!

In den neunziger Jahren fokussiert sich Grusin erneut auf das akustische Klavier, was zu vier von der Kritik hoch gelobten Tribut-Alben mit der Musik von Gershwin, Ellington, Mancini und Bernstein führt. Seine Werk-Schau:

Über 60 Film-Soundtracks, acht Oscar-Nominierungen, 1988 bekommt er den Oscar für die Filmmusik zu “The Milagro Beanfield War“ (dt.: Milagro – Der Krieg im Bohnenfeld). Insgesamt 12 Grammy Awards und unzählige Nominierungen. Hat als Arrangeur, Produzent und Pianist u.a. mit Gerry Mulligan, Quincy Jones und Peggy Lee gearbeitet, mit Carmen McRae, Antonio Carlos Jobim, Grover Washington Jr., Patti Austin, Bobby MacFerrin, Diana Kral, James Taylor …

Eine Bühne, zwei Weltstars.


LEE RITENOUR & DAVE GRUSIN

>> Samstag 28. Juli 2018 | 20:30 Uhr
>> Parkhaus P3 direkt nebenan hat bis 23:30 h geöffnet! 
>> VVK 50 € zzgl. Geb. = 59 €
>> Tickets hier direkt bei uns

Lee Ritenour & Dave Grusin

So smooth wie kein anderer  –  er ist in LA geboren  –  und so bei sich selber wie nur er: Lee Mack Ritenour hält seit dem Beginn seiner Karriere die feine Balance zwischen Jazz und Pop, zwischen individueller Kreativität und kollektiver Dynamik. Glänzender Solist, phantastischer Teamplayer. Seinen ersten Job als Session-Musiker fand er  –  da […]