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Tag des offenen Denkmals

Jedes Jahr stehen die Tage des offenen Denkmals unter einem bestimmten Thema. In diesem Jahr lautet es: „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ Dass Denken unbequem sein kann, macht die Christuskirche deutlich  –  und zwar diesseits des Guten und Schönen: Im Mai 1879 eingeweiht, im Mai 1943 zerstört, im Mai 1957 neu gegründet. Das […]

Jedes Jahr stehen die Tage des offenen Denkmals unter einem bestimmten Thema. In diesem Jahr lautet es: „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“

Dass Denken unbequem sein kann, macht die Christuskirche deutlich  –  und zwar diesseits des Guten und Schönen: Im Mai 1879 eingeweiht, im Mai 1943 zerstört, im Mai 1957 neu gegründet. Das Ensemble aus modernem Schiff und altem Turm  –  dem Überrest einer Stadt, die es nicht mehr gibt  –  vollzieht den Bruch mit der Vergangenheit, ohne sie zu leugnen. Hier, wo die Kriege Europas erinnert werden, beginnt heute der PLATZ DES EUROPÄISCHEN VERSPRECHENS von Jochen Gerz.

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Öffnungszeit am Tag des offenen Denkmals

13 Uhr bis 19 Uhr

Führungen um 14 Uhr | 16 Uhr | 18 Uhr. Dauer jeweils 45 – 60 min. Bei Interesse ggf. Führung bis hinauf ins Glockengeschoss.

Um 18 Uhr auch: Konzert des Orgelfestivals Ruhr [mit Eintritt].

Die Sanierung des Turms der Christuskirche 1998-2005 erfolgte übrigens auch mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Gute Gelegenheit, der Stiftung und allen, die sie unterstützen, zu danken!

Tag des offenen Denkmals

Jedes Jahr stehen die Tage des offenen Denkmals unter einem bestimmten Thema. In diesem Jahr lautet es: „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ Dass Denken unbequem sein kann, macht die Christuskirche deutlich  –  und zwar diesseits des Guten und Schönen: Im Mai 1879 eingeweiht, im Mai 1943 zerstört, im Mai 1957 neu gegründet. Das […]