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Ray Wilson & Genesis Classic Quintett

Ray Wilson ist der Sänger, der nur singen will, als Nachfolger von Phil Collins hat er ganze Stadien besungen. Frontman bei GENESIS, da sagt sich doch jeder, was will man mehr. Wilson will, er will sein Publikum vor sich haben und nicht 1 Kilometer entfernt, er will die Gitarre hören, die er spielt und keine […]

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Ray Wilson 2014 in der Christuskirche | Foto by Olaf Rauch

Ray Wilson ist der Sänger, der nur singen will, als Nachfolger von Phil Collins hat er ganze Stadien besungen. Frontman bei GENESIS, da sagt sich doch jeder, was will man mehr.

Wilson will, er will sein Publikum vor sich haben und nicht 1 Kilometer entfernt, er will die Gitarre hören, die er spielt und keine himmelhohen Boxenwände, er ist der Typ Sänger, der wirklich nichts anderes will als singen. Das Konzert, das er zusammen mit GENESIS CLASSIC im letzten Jahr bei uns gegeben hat, zählte zu den schönen Abenden, an denen keinem, der da war, klar war, wo vorne sein möchte und wo hinten, wo Bühne und wo Publikum. Über andere Musiker wird oft geschrieben, sie hätten „ihr Publikum mitgenommen“, Wilson hat das nicht, er braucht das nicht: Es war da, er war da, alles gut.

„Mostly music from Genesis, plus solo careers including my own“

so sparsam erklärt der Schotte ein Programm, das nicht deshalb überreich ist und gut, weil er die vielen vielen Mega-Hits singt, sondern weil er sie singt. „Follow You, Follow Me“ und „I Can’t Dance“ und „Land Of Confusion“ …

Aber so unprätentiös er auch ist und ohne jede Spur von Eitelkeit, man soll sich nicht täuschen, der Mann war wirklich Frontman bei STILTSKIN, dann Frontman bei GENESIS, hier seine Bio:

Ray Wilsons internationale Musikkarriere begann mit der Grungesensation Stiltskin 1994, als er die Charts mit dem Nummer 1 Hit “Inside” des Top 20 Album “The Minds Eye” erstürmte.

1997 wurde der Schotte dann Mitglied der Rocklegende Genesis, wo er Phil Collins als Sänger ersetzte. Gemeinsam mit den verbleibenden Bandmitgliedern nahm er Genesisviertbestverkauftes Album “Calling All Stations” auf. Diesem folgte 1998 eine erfolgreiche Stadientour durch Europa.

Ab 1999 folgten weitere Tourneen. In dieser Zeit spielte Ray Wilson mit Musikgrößen wie Marius Müller-Westernhagen und den Scorpions. Im Jahr 2000 trat er zusammen mit dem Berliner Philharmonieorchester und den Scorpions zur Eröffnung der EXPO in Hannover auf.

Nach seinem Zwischenspiel mit Genesis begann sich Ray Wilson auf seine Solokarriere zu konzentrieren. 2003 veröffentlichte er sein erstes Album “Change”. Dieses stellte er während seiner Tournee mit SAGA und Joe Jackson vor. Für den Song “Yet Another Day” vom gleichen Album arbeitete er mit dem holländischen DJ Armin van Buuren zusammen. Der Erfolg dieser Zusammenarbeit war Platz 1 in den Dancecharts. Bereits im folgenden Jahr erschien Ray Wilsons zweites Soloalbum “The Next Best Thing”.

Zwölf Jahre nach dem ersten Stiltskin Album, entschloss sich Ray der Band eine zweite Chance zu geben und nahm das Rockalbum “She” auf, welches 2006 im Handel erschien. Gelegenheit dieses Album zu präsentieren, hatte er auf seiner Tournee mit Dolores O’ Riordan von den Cranberries, wo er als Support Act auftrat.

Drittes Album “Propaganda Man” erschien 2008, im gleichen Jahr, in dem er mit einem weiteren großen Musiker spielte und tourte – Supertramp Frontmann Roger Hogdson.

Für den sympatischen Schotten wird es sein 20 jähriges Jubiläum im Musikbusiness. Eine Karriere mit ersten kommerziellen Veröffentlichungen mit der Band Stiltskin, über Rocklegende Genesis und dem Album „Calling All Stations“ bis auf den heutigen Tag wo sein 4. solo Studio Album „Chasing Rainbows“ veröffentlicht wird.

 

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>> Hier eine schöne Kritik der RUHR NACHRICHTEN aus 2013: 2013-04-29 RN Ray_Wilson

Ray Wilson & Genesis Classic Quintett

Ray Wilson ist der Sänger, der nur singen will, als Nachfolger von Phil Collins hat er ganze Stadien besungen. Frontman bei GENESIS, da sagt sich doch jeder, was will man mehr. Wilson will, er will sein Publikum vor sich haben und nicht 1 Kilometer entfernt, er will die Gitarre hören, die er spielt und keine […]