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The Security Project | Peter Gabriel’s music

Peter Gabriels Musik mit Originalmitgliedern der Peter Gabriel Band, von King Crimson, Shriekback, Mick Pointer’s Marillion und den englischen Carpet Crawlers: The Security Project bringt die frühen Meisterwerke zurück, und siehe, sie sind zeitlos. „Gespenstisch gute Show!“ schrieb das Progression Magazine nach der Premiere in New York. Auch alte musikalische Weggefährten hoben ihre Daumen, von […]


Peter Gabriels Musik mit Originalmitgliedern der Peter Gabriel Band, von King Crimson, Shriekback, Mick Pointer’s Marillion und den englischen Carpet Crawlers:

The Security Project bringt die frühen Meisterwerke zurück, und siehe, sie sind zeitlos. „Gespenstisch gute Show!“ schrieb das Progression Magazine nach der Premiere in New York. Auch alte musikalische Weggefährten hoben ihre Daumen, von Tony Levin und Larry Fast (Marottas Kollegen aus Gabriels Originalband) über Steve Hackett (Genesis) und Jon Anderson (Yes) bis zu Gabriels eigenem Mixer/Producer Tom Lord-Alge und der renommierten Gabriel-Expertin Lilywhite Leigh, um nur einige zu nennen.

Von Gabriel  –  dem zweifachen Mitglied der Rock & Roll Hall of Fame: er ist es sowohl als Genesis-Mitglied wie als Solo-Künstler  –  spielt THE SECURITY PROJECT die Musik seiner ersten vier Studioalben bis hin zum „Plays Live“ Album, das seine frühe Solo-Karriere abschloss. Zwischen 1977 und 1982  –  nach seinem Ausstieg bei Genesis und bevor er Mitte der 80er zum Star der Stadien wurde  –  hatte Gabriel seine genialen Rocksongs komponiert, die live auf der Bühne auch ohne die bombastisch theatralischen Inszenierungen der späteren Jahre durch ihre inspirierten und technisch grandiosen Mitspieler bestachen:

Gabriel war, diese Platitüde wurde später gerne vergessen, Mitglied einer Band.

Er brauchte und hatte Musiker der gleichen Spielklasse um sich, Jerry Marotta etwa, seinen Schlagzeuger. Es braucht Leute dieser Güte  –  um hier auch die brillante Peter Gabriel-Stimme von Brian Cummins (Carpet Crawlers und Mick Pointers „Script for a Jester’s Tour“) zu nennen  –  um die Magie dieser frühen Jahre technisch perfekt und atmosphärisch dicht auferstehen zu lassen. Jerry Marotta, Gründungsmitglied der Gabriel-Band:

„Peter war immer gut darin, uns Musikern den Tisch zu bereiten; er ließ uns immer mit guten Ideen starten, und als wir damals das „Security“ Album begannen, hatten wir zunächst noch gar keine Vorstellung, dass wir etwas so Einzigartiges schaffen würden. Ich bin stolz, dass wir mit The Security Project die eindrucksvollsten dieser Lieder präsentieren können, und dies mit echter Überzeugung – sie live zu spielen.“

Die Konzerte präsentieren Juwelen wie „The Rhythm of the Heat“, „On The Air“, „San Jacinto“, „Here Comes the Flood,“ „D.I.Y.“, „No Self Control“ „I Have the Touch“, „Intruder“, „The Family & The Fishing Net“, „Wallflower“, abgerundet mit ausgesuchten Klassikern aus „The Lamb Lies Down on Broadway“.

Die Presse:

„Eine strahlende Interpretation von Gabriels Werk, Cummins nagelte Gabriels Teil auf den Punkt. “ Buffalo News
„The Security Project sind eine atemberaubende Mischung aus vielseitiger musikalischer Brillanz.“ Lilywhite Leigh
„Klingt so gut, und oft sogar besser als sogar Gabriel heute“ Time Out NYC
„Trey Gunn von King Crimson fügt diabolische Kanten in Gabriels melodisches Netz ein.“ G.A.S. Online
„Eine gespenstisch gute Show. “ Progression Magazine
„Es ist großartig, ein paar der Originalmusiker zu sehen, wie sie es auf die genau richtige Art spielen. “ Steve Hackett [der bereits solo in der Christuskirche gespielt hat]

>> The Security Project Plays Live:
Jerry Marotta | Drums & Percussion, Backing Vocal
Trey Gunn | Warr Guitar, Backing Vocal
Brian Cummins | Lead Vocal
Michael Cozzi | Guitars, Backing Vocal
David Jameson | Keyboards & Eigenharp

>> VVK 25 EUR zzgl. Geb.

The Security Project | Peter Gabriel’s music

Peter Gabriels Musik mit Originalmitgliedern der Peter Gabriel Band, von King Crimson, Shriekback, Mick Pointer’s Marillion und den englischen Carpet Crawlers: The Security Project bringt die frühen Meisterwerke zurück, und siehe, sie sind zeitlos. „Gespenstisch gute Show!“ schrieb das Progression Magazine nach der Premiere in New York. Auch alte musikalische Weggefährten hoben ihre Daumen, von […]